VfCK Gründer Sifu Andreas Garski
Sifu Andreas Garski betreibt seit seinem 8. Lebensjahr verschiedene Kampfkunstarten, seit 1985 speziell den altchinesischen Hung Gar Kung-Fu Stil mit traditioneller Ausbildung in Hong Kong zuerst bei Großmeister Chiu Chi Ling und seinen Eltern Chiu Kau und Shiu Yin. Seit dem Jahr 2002 lernt er nun bei Hung Gar Großmeister Lam Chun Fai weiter.
1987 gründete Sifu Andreas Garski zusammen mit seiner Frau Evelyn die German Shaolin Hung Gar Kung Fu Association (seit 1999 German Hung Gar Association) mit dem Ziel, das traditionelle Hung Gar Kung-Fu Erbe in seinem ganzen Umfang in Deutschland zu unterrichten, bekannter zu machen und zu verbreiten. Aufgrund seiner in den vergangenen Jahren erreichten Erfolge ist Sifu Andreas Garski heute einer der bekanntesten europäischen Lehrer für traditionelles Hung Gar Kung-Fu. Sein Wissen und seine Fähigkeiten in diesem Stil werden inzwischen in Europa, Asien und Amerika mit grosser Anerkennung durch andere Kung-Fu Grossmeister und Verbände ausgezeichnet und mit zahlreichen Einladungen für Vorführungen und Seminare nicht nur in Deutschland sondern z.B. auch in Hong Kong, VR China, Singapur, Malaysia, Amerika, England, Niederlande, Schweiz, Italien honoriert. 2006 organisierte Sifu Garski mit Sifu Ol und Sifu Punschke erfolgreich den ersten VFCK Cup.
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VfCK Gründer Sifu Michael Punschke
Sifu Michael Punschke (Fong Ah-Man), lernte das Hung-Sing Choy Lay Fut Kung-Fu seit 1985 unter Großmeister Lee Koon-Hung in Hong Kong. Er trainiert weitere Choy Lay Fut Richtungen unter Großmeister Wong Doc-Fai aus San Francisco. Den nördlichen Kung Fu Stil Ba Ji Quan (Body Guard Style) und Chen Tai Ji Quan (Lao Jia) unter Meister Adam Hsu in Taiwan. Kali Ilustrisimo bei Master Christopher Ricketts und Dikiti Tirsia Serrada unter Master „Nene“ Tortal auf den Phillipinen.
1991 - Champion Hand/Waffenformen, San Francisco, U.S.A.
1991 - Auszeichnung der Chung Hua Martial Arts Association, Hong Kong.
1992 - 2005 viele seiner Schüler Champions auf Turnieren in Deutschland und den U.S.A.
Er schrieb verschiedene Artikel für deutsche Kampfkunst Zeitschriften, darunter auch das Kung-Fu WebMag. Seit 2004 freier Mitarbeiter des Kung-Fu WebMag, sowie Herausgeber des ersten deutschen Choy Lay Fut Kung-Fu Buches. Seit 2002 einziger Schüler von Shaw Brother Movie Star und Meister Chi Kuan-Chun (Hung Kuen). 2006 organisierte Sifu Punschke mit Sifu Garski und Sifu Ol erfolgreich den ersten VFCK Cup.
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VfCK Gründer Sifu Ali Ol
Seit 1980 trainiert er das Chow Gar Kung-Fu. Zuerst bei Meister Seet Chor Thong und später bei Meister Lim Chin Kim (www.niakwang.com) aus Singapore. Im Jahr 2000 beendet Sifu Ol seine Ausbildung bei Meister Seet und gründet 2005 die German Chow Gar Association.
Heute beschäftigt sich Sifu Ol neben der traditionellen Ausbildung seiner Schüler sehr intensiv mit der theoretischen und historischen Seite des Kung-Fu. Zusammen mit seinem Schüler Björn Henke gründete er 2003 das Kung-Fu WebMag Magazin. Dieses Projekt ist die erste Online-Zeitschrift die sich ausschließlich mit den chinesischen Kampfkünsten befasst und eine Plattform für alle Kung-Fu Sportler bietet. Für dieses Magazin hat Sifu Ol bisher mehr als 50 Berichte und Artikel verfasst. Aber auch seine eigenen Kenntnisse im Chow Gar Kung-Fu hat Sifu Ol in dieser Zeit vertiefen können. Seit 1990 reist er regelmässig nach China/Hongkong um sein Wissen über das Chow Gar Kung-Fu zu erweitern. 2006 organisierte Sifu Ol mit Sifu Garski und Sifu Punschke erfolgreich den ersten VFCK Cup. 2009 Veröffentlichte Sifu Ali Ol sein erstes Buch über Chow Gar Kuen.
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Sifu Nicolai Schild
Sifu Nicolai Schild wurde 1970 geboren und erlernt seit seinem 17. Lebensjahr den Seven-Star Mantis Stil. Er begann seinen Unterricht zunächst bei Sifu H. Heek bevor er 1997 direkter Schüler von Großmeister Lee Kam Wing wurde, wodurch er die Möglichkeit wahrnahm, den gesamten Seven-Star Mantis Kung Fu Stil erlernen zu können. Zur Zeit ist Sifu Schild Leiter der M.K.A.
Am 15. Dezember 2002 nahm Sifu Nicolai Schild an der Ba Si Zeremonie des Großmeisters Lee Kam Wing teil. Sifu Nicolai Schild wurde am 5.8.2003 offiziell von Si Gung Lee Kam Wing zum Chief Instructor ernannt.
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Sifu Karsten Fiedler
Sifu Karsten Fiedler erlernte zunächst 5 Jahre Hung Gar Kung-Fu, folgte dann seinem Sifu Michael Punschke zum Choy Lay Fut Kung-Fu. Er erhielt 1994 die Lehrerlaubnis und wurde im Jahr 2000 zum Sifu ernannt. Seit jenem Jahr führt er eine Schule für Choy Lay Fut Kung-Fu und Taiji Quan in Celle bei Hannover. Sifu Fiedler ist ausgebildeter Sozialpädagoge mit umfangreicher Berufserfahrung und gibt regelmäßig an Grundschulen Präventions-Seminare für Kinder gegen Gewalt, für Selbstbehauptung, für Miteinander und gegen sexuelle Gewalt durch Erwachsene.
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Sifu Bruno Dorp
Sifu Bruno Dorp wurde am 11 März 1961 in Milwaukee geboren. Schon früh interessierte er sich für die asiatischen Kampfkünste und lernte mit sechs Jahren von Freunden einige Bewegungen des Hung Gar Stils. Als er später mit seiner Familie nach Deutschland zog, hatte er das Glück im Alter von 12 Jahren, bei dem bekannten Großmeister Yuen Yik Kai den Hung Kuen Stil der Miu Hin Linie trainieren zu dürfen, der ihn als "Closed Door Student" aufnahm. Das Training war sehr hart und erforderte täglich 6-8 Stunden körperliche Ausbildung. Daneben wurden ihm die wichtigen Werte des Hung Stils vermittelt. In den traditionellen chinesischen Kampfkünsten gibt es keine Gürtelränge, denn wichtig ist nicht die Farbe eines Gürtels, die gar nichts über den Schüler aussagt, sondern vielmehr das Können und Verhalten des Schülers. Der Rang eines Schülers richtet sich nach seinem Verhalten, seiner Disziplin und seiner Loyalität. Er spiegelt sich in seinem Wesen wieder. Bruno Dorp bestand seine Prüfung zum Meister mit Auszeichnung, doch wurde ihm beigebracht, dass ein Meister nie mit dem Lernen aufhört. Sifu Dorp gründete im September 1994 die Kampfkunstschule "Shaolin Kung Fu Wesel" und verfügt über eine mehr als dreißigjährige Erfahrung in der Kampfkunst.
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Sifu Frank Bolte
Sifu Frank Bolte wurde 1970 in Detmold geboren. Mit 6 Jahren begann er mit Judo, wechselte aber dann zum Karate. 1984 hörte er dann von einem chinesischen Meister namens Shi Shun Fok, der seinen eigenen Stil, Tang Hup Mu Do Kwan unterrichtete. Shi Shun Fok war in den 1980er Bundestrainer der Deutschen Wushu Federation. 1990 kam Frank Bolte zum ersten Mal mit dem südchinesischen Stil Hung Gar Kuen in Kontakt und zwar durch Lee Wai Siong, der aus Hongkong nach Braunschweig gekommen war, um dort zu arbeiten. Von ihm lernte Frank Bolte die berühmte Tiger- und Kranichform und eine Schmetterlingsmesserform. 1991 verbrachte Frank Bolte 3 Monate in Hangzhou/China. Dort erlernte er den Nan Quan Stil. Bei einem Seminar in London lernte Frank Bolte dann den Hung Gar Sifu Mark Houghton kennen. Ende 2005 kam Frank Bolte über Umwege auf die Philippinen, dort studierte er für 4 Monate Shaolin Iron Palm bei Großmeister George Ramos (Hung Fut Philippines) um sein Kung-Fu zu verfeinern. Mitte 2006 zog es Frank Bolte wieder nach Hongkong wo er dann einige Monate bei seinem Sifu Mark Houghton bis zu 8 stunden täglich trainierte. Nach dieser Zeit zog es ihn dann auf die Philippinen. In Manila bekam er die Möglichkeit Hung Gar an der Chi Ching Wushu Association zu unterrichten. Dort unterrichtete er für 8 Monate und eröffnete später seine eigene Schule. Die „Lau Family Hung Gar Martial Club Philippines„ war geboren. Im März 2008 traf Frank den Meister Ng Bing Kuen in Hongkong. Bei diesem erlernte er die Form Tit Sin Kuen, die in direkter Linie von Wong Fei Hung bis zu Meister Ng überliefert ist. 2009 kehrte Frank Bolte nach Deutschland zurück, um in Hannover seine eigene Schule zu gründen.
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Sifu Ulrich Holzen
Sifu Ulrich Holzen begann seine Kampfkunstausbildung mit dem Hung Gar Kung-Fu und wechselte Mitte der achtziger Jahre zum Choy Lay Fut Kung-Fu, wie auch sein Lehrer Sifu Michael Punschke (Fong Ah Man). 1994 eröffnete er die Fongs Kung-Fu und Taiji Quan Schule in Bremen. Sifu Ulrich Holzen richtete zusammen mit Sifu Holger Meyer (MKA. Bremen) im April 2005 das 1. Bremer Kung Fu Turnier mit Erfolg aus.
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Sifu Holger Meyer
Sifu Holger Meyer begang seine Kampfkunstausbildung im Seven-Star Mantis Kung-Fu 1992. Seit 1999 ist Holger Meyer Gründungsmitglied der Mantis Kung-Fu Association und Schüler von Sifu Nicolai Schild. Am 05. April 2005 organisierte Holger Meyer mit seinem Kung-Fu Freund Sifu Ulrich Holzen das erste Bremer Kung-Fu Turnier mit großem Erfolg. Am 08.07.2006 eröffnete er seine eigene Kung-Fu Schule (Bulaimei) in Bremen mit der Unterstützung seines Sifu Nicolai Schild.
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Sifu Thomas Malz
Sifu Thomas Malz wurde 1963 in Wuppertal geboren. Über Judo und Ju Jutsu, in den 70er Jahren kam Thomas Malz im Alter von 24 Jahren zum Kung-Fu. Hier erkannte er recht früh, dass nur der „Shaolin Weg„ sein „Weg„ ist. Inspiriert durch Seminare mit Shaolin Mönchen und Meistern in Deutschland, bereist er immer wieder die Volksrepublik China, Provinz Henan, um am berühmten Shaolin Tempel zu lernen. Er studierte dort bei hochrangigen Meistern wie Shi De Yu, Shi De Wei, Shi Xing Peng, Shi De Yang, Shi Xing Hong, Shi Su Gang das traditionelle Shaolin Quan Kung-Fu, Shaolin Qi Gong sowie den Tai Ji Quan Chen Stil. Im Shaolin Tempel China selbst nahm der 30. Abt von Shaolin, Shi Yong Xin, den Kung Fu Lehrer aus Deutschland als Schüler an und verlieh ihm den buddhistischen Namen Shi Yan Si. Sifu Thomas Malz gehört seitdem zur 34.Generation der Shaolin. Durch die Bai Si (Teezeremonie), die in China/Shaolin eine sehr große Bedeutung hat, ist Sifu Thomas Malz zudem direkter Schüler von Großmeister Shi De Cheng - 31. Generation Shaolin und vertritt dessen „Shi De Cheng Wushu Center of Song Shan Shaolin„ in Deutschland. Er gilt als Wegbereiter und Initiator des trad. Shaolin Quan Kung-Fu in Deutschland und leitet Heute das älteste, offizielle Shaolin Zentrum in Velbert/NRW (Düsseldorf). Mit GM Shi De Cheng erarbeitete Sifu Thomas Malz ein authentisch, traditionelles Ausbildungsprogramm, was den deutschen Sportmethoden angepasst wurde. In der Zeit als Lehrer hat Shi Yan Si Sifu vier Meisterschüler hervor gebracht. Diese Meister, Gisela Kusche, Sebastian Alello, Michael Adler und Marco Alello, die ihm stets loyal zu Seite stehen, begleiten seinen Weg der „Shaolin Kampf- und Lebenskunst„ seit mehr als einem Jahrzehnt. Wo es nur geht, unterstützen sie sein Vorhaben die Shaolin Kultur in NRW zu verbreiten. Den traditionellen Stil des Shaolin Si Quan Fa dabei zu pflegen und die Realität dabei nicht aus den Augen zu verlieren ist dabei eines der Hauptziele die Sifu Thomas Malz verfolgt.
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Sifu Marco Schmitt
Diplom Psychologe Sifu Marco Schmitt wurde 1971 geboren und erlernt seit 1990 den Seven-Star Mantis Stil. Er begann seinen Unterricht zunächst bei Sifu H. Heek bevor er 1998 Schüler von Sifu Nicolai Schild wurde, wodurch er die Möglichkeit wahrnahm, weiterhin den traditionellen Seven-Star Mantis Kung Fu Stil nach Meister Lee Kam Wing erlernen zu können. Neben dem Unterricht im traditionellem Kung-Fu, bietet der Diplom-Psychologe Sifu Marco Schmitt auch Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurse, sowie weitere psychologische Maßnahmen für Erwachsene, Kinder und Jugendliche aller Altersklassen an.
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Sifu Jacek Zajac
Seine erste Bekanntschaft mit dem Kampfsport machte Jacek Zajac im Jahr 1974, im Alter von 9 Jahren, als er im Sportverein GKS Tychy die ersten Trainingseinheiten im Ringen absolvierte. Ein Jahr später folgte im Rahmen eines Wettkampfs die erste Begegnung mit Judo und Aikido. Diese Erfahrung entfachte unmittelbar seine Begeisterung für die asiatischen Kampfkünste, die zu jener Zeit nicht so populär wie Ringen und andere europäische Kampfsportarten waren, sich jedoch als entscheidend für seinen späteren Werdegang erweisen sollten. Die Suche nach einem kompetenten Trainer gestaltete sich mitunter wegen der geringen Popularität der asiatischen Kampfkünste schwierig. Mit Unterstützung seines Vaters, der selbst ein erfolgreicher Boxer war, machte Jacek Zajac seine ersten Erfahrungen zunächst mit dem Boxen und dann mit dem japanischen Jiu Jitsu. Jede freie Minute verbrachte er mit der beharrlichen Analyse der Bewegungen des Jiu Jitsu, die ihm aufgrund seiner Erfahrungen mit dem Ringen schon vertraut waren. Im Jahr 1976 erfolgte die erste Begegnung mit Herrn Nemetz, einem sachverständigen Trainer des traditionellen Judo, Jiu Jitsu und Aikido. In der Folgezeit sollte sich diese Begegnung als richtungweisend herausstellen. Jacek Zajac wendete sich nun mit voller Hingabe den fernöstlichen Kampfkünsten zu. 1978 erfolgte seine erste Begegnung mit dem Kung Fu und seinem ersten Kung Fu Trainer, Tadeusz Gacki, der ihn die nächsten 4 Jahre mit seinem Wissen über Tang Lang und Hung Gar Kung Fu begleitete. Die Freundschaft und Zusammenarbeit mit Tadeusz Gacki ist bis heute erhalten geblieben.
Ein entscheidender Fortschritt im Training und im Verständnis der Kampfkünste erfolgte durch den ersten Kontakt mit dem traditionellen Kung Fu von Meister Yang Jwing Ming, der seit 1974 in Boston, USA, die Yang's Martial Arts Academy leitet. Auf eine Einladung hin, besuchte Meister Yang Jwing Ming die jungen Sportler in Polen und machte sie mit den Trainingsmethoden des traditionellen Kung Fu bekannt, die im Laufe der Zeit sogar in China selbst selten geworden waren. Durch regelmäßige Besuche stellte Meister Yang Jwing Ming den Fortschritt seiner Schüler sicher. Den traditionellen Prinzipien gemäß, widmete sich Jacek Zajac hingabevoll einem langjährigen Training der von Meister Yang Jwing Ming bevorzugten Stile: Weißer Kranich (Baihequan), Langfaust (Changquan), Taijiquan Yang-Stil, Qigong (zusammen mit der Tuina-Massage) und nicht zuletzt Qin-Na. Obgleich sich seine Trainingsmethoden auf traditionelle Werte konzentrierten, stand Jacek Zajac stets in intensivem Kontakt mit Vertretern des Vo-Quen, Karate Kyokiushinkai, Boxen und Kickboxen. Viele gemeinsame Trainingseinheiten und Wettkämpfe haben die Horizonte alle Beteiligten bereichert. Durch seinen Kontakt mit den Wushu-Meistern Chen Cheng, Zhan Feng Jun, Liang Shou Yu, Tian Liyang, Xu Li machte sich Jacek Zajac mit weiteren Stilen vertraut, darunter Xingyiquan, Bakuazhang, Taijiquan Chen-Stil, Wudangquan . Seit 1990 lebt er in Mönchengladbach und leitet das Training in verschiedenen Kampfkunstgruppen.
Im Jahr 2000 entschließt er sich, die San-Cai-Dao-Academy, die Akademie der drei Schätze, zu gründen. Im Jahre 2003 wird die Academy Mitglied der IWSD (International Wu-Shu San-Shou-Dao) die unter der Leitung vom Meister Shouyu Liang viele Kampfkunst-Schulen aus der ganzen Welt vereint. 2006 erreicht Jacek den 4. Duan der IWSD.und übernimmt den Posten des Präsidenten der "International Wushu Sanshou Dao Association" für Deutschland.
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Sifu Christian Kronmüller
Christian Kronmüller, Jahrgang 1980, beschäftigt sich seit seiner frühen Jugend mit chinesischen Kampfkünsten und kam über Tien Shan Pai und Weng Chun schliesslich zum traditionellen und authentischen Shaolin Kung Fu und Shaolin Qi Gong. Er lehrt seit über 10 Jahren in Senden bei Ulm und unterhält dort auch als Heilpraktiker eine Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin mit Schwerpunkt Sportmedizin und Kinderheilkunde. Für sein großes Anliegen, das echte Shaolin Kung Fu bekannt zu machen, arbeitet er als Autor, wirkte bei verschiedenen Fernsehproduktionen (u.a. Sat 1, RTL, Vox) mit und produzierte mittlerweile drei Kampfkunstgalas. Seine Schüler sind gerngesehene Gäste auf nationalen und internationalen Wettkämpfen, wo sie sowohl im Bereich Formen, als auch im Leicht- und Vollkontaktkampf äußerst erfolgreich sind.
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Sifu Dr. Bernd Westphal
Er ist einer der Gründer der „Siu Sou Kuen-Vereinigung“. 1976 begannen er seine Kung Fu-Ausbildung bei Sigung Dr. Hans-Ulrich Sommer im „Sou Gar Kune-System“, das auf den Stilen Naam Tong Long Pai (Südlichen Gottesanbeterin) und La Ma Pai (Tibetanischer, weißer Kranich) basiert, das aber über Generationen die weiteren Systeme San Chung Shaolin Chuan (Tierstile der Shaolin-Mönche) und Bei Pai Tang Lang Chuan (Nördliche Gottesanbeterin), sowie Ho Gar Tai Chi Chuan (He Jia Tai Ji Quan) integriert hatte. Im Jahre 1983 wurden Bernd Westphal und Ortwin Pötter, nach einer zweitägigen Prüfung, der Meistergrad im Sou Gar Kune verliehen; anschließend assistierten diese beim Unterricht ihres Sigungs und gründete in den nächsten 20 Jahren eigene Gruppen in Berliner Sportschulen, sowie nicht kommerziellen Vereinen.
Aus diesen langjährigen Erfahrungen heraus kristallisierte sich die Idee, die „Siu Sou Kuen–Vereinigung“ zu gründen. Ziel der Vereinigung ist der Erhalt und die Verbreitung des Familien-Systems, sowie dessen aktive Weiterentwicklung im ursprünglichem Sinne der Gründer. Es handelt es sich also beim „Siu Sou Kuen“ nicht um eine neue Kampfkunst, sondern um ein neues Unterrichtskonzept innerhalb der „Sou Gar-Schule“. Dieser neu konzipierte Lehransatz beruht auf einer deutlichen Reduzierung der Unterrichtsinhalte und einer veränderten Priorisierung innerhalb der Unterrichtseinheiten: So enthält die "Kleine Faust der Familie Sou" nur noch die Techniken des Naam Tong Long Pai und des La Ma Pai nach der Lehre der „Sou-Familie“ sowie das „Ba Ji Quan/Pi Gua Zhang“ nach der Unterrichtsmethode von Sifu Adam Hsu. Das „Ba Ji Quan/Pi Gua Zhang“ wurde aufgrund seiner überlegenden Didaktik bei der Vermittlung von Kraftaufbau und -abgabe neu in das System integriert.
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Frank Czymai
Frank Czymai trainiert seit 1995 den Choy Lay Fut Stil. Diesen erlernte er bei Sifu Karsten Fiedler in Hannover und Celle und bei Si Gung Michael Punschke in München. Die offizielle Erlaubnis in Freiburg eine Fongs Kung Fu School zu eröffnen, erlangte er 2002 von Si Gung Michael Punschke. 2010 eröffnete er in Freiburg die Wu Xing Arts Schule für alt chinesische Bewegungskunst. Beruflich ist er als Med. Masseur in einem Krankenhaus tätig und hat 2009 eine 3 jährige Ausbildung zum TCM Therapeut abgeschlossen.
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Eike Bautze
Eike Bautze wurde am 03.10.1978 in Münster geboren. Seit 10 Jahren trainiert er den Seven-Star Mantis Stil als Schüler von Sifu Nicolai Schild. Im Laufe seiner Ausbildung konnte er verschiedene Titel auf Meisterschaften erringen. Am 25.07.2005 wurde er von Meister Lee Kam Wing zum 2nd Level Ausbilder ernannt. Seit 7 Jahren gibt er als Assistent in Münster Training, zuerst für Kinder u. Jugendliche, dann auch für Erwachsene. Seit 05/2006 leitet er eine eigene Gruppe in Drensteinfurt. Er hat eine Vorliebe für Selbstverteidigung, Doppelwaffen und Kettenpeitsche. Seit 04/2006 befindet er sich in einer Ausbildung zum Physiotherapeuten.